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Jey's Trip

Tourplanung für sechs Monate

September - Norwegen
Oktober - Dänemark
November - Frankreich
Dezember - Spanien
Januar - Canaren
Februar - Portugal

16.-21.01.2016 Rostock/ Warnemünde

Zum Abschluss meiner Reise fahre ich für ein paar Tage an die See zu meiner Familie, die ich nun schon länger nicht gesehen habe. Ich bin wohl die einzige die sich über die Minusgrade und den Schnee richtig freut! Ein letzter Blick über die Weite des Meeres bevor mich das Herz zurück nach Berlin ruft.
Auf der Reise habe ich unzählige Eindrücke gewonnen und neue Erfahrungen gesammelt, zu viel um sie euch alle zu schreiben. Mit das Schönste sind die vielen tollen Menschen die ich kennengelernt habe und hoffentlich in Berlin oder woanders auf der Welt wiedersehen werde. Durch das Reisen bin ich über mich hinausgewachsen und noch entspannter, als ich es eh schon war. Außerdem habe ich meine Surfskills verbessert und ein besseres Gefühl für die Welle. Man kann wohl nur wissen was ich erlebt habe, wenn man selbst eine ähnliche Reise schon gemacht hat.
Klar ist es nicht immer leicht mit so viel Gepäck und ohne Auto durch die Gegend zu reisen. Manchmal weiß man nicht wo man abends schlafen wird. Doch dann gibt es auch diese Momente wo man Abends, nach einem geilen Surftag, am Strand sitzt und in Flip Flops dem Sonnenuntergang zusieht und alles perfekt ist. Dann weiß man das es sich immer lohnt!

Neue Trips sind schon in Planung.
Bis dahin Hang Loose and Have Fun

29.12.15-5.1.16 Corralejo

Obdachlos finden wir am 28.12. die letzten freien Betten des ganzen Ortes im La Fresa Hostel. Doch um kein Bett Hopping machen zu müssen laufen wir am nächsten Tag zurück zum Hafen und finden im Pura Vida ein Heim und eine kleine Surfgemeinschaft die im laufe der Woche zu einer Art Familie wird. In laufnähe befinden sich 3 Spots, alle mit Riff aber unkompliziert und leicht zu surfen. Bei Ebbe sind die besten Bedingungen. Ansonsten kann ich Corralejo für alle empfehlen die kein Auto besitzen, da man alles was man braucht zu Fuß erreichen kann. Silvester gab es nur ein kleines aber feines Feuerwerk, dafür wurde umso mehr getanzt. Wir sind so oft wie möglich auf dem Wasser und Sven belegt seinen ersten Surfkurs. Am Dienstag verließen mein Freund und meine neu gewonnenen Freunde das Hostel, so daß auch ich ein Tapetenwechsel zurück ins La Fresa machte.

21.12.-28.12.15 Fuerteventura Costa Calma / La Pared

Die ersten 3 Tage verbrachten wir im kleinen Costa Calma. Ein niedliches Örtchen doch zum Wellenreiten ungeeignet. Außerdem mussten wir unsere Unterkunft verlassen und landeten so in einem Haus in der Nähe von La Pared, in wüstenähnlichen Bergen. Dort wohnten wir zusammen mit zwei Surfer Dudes die uns mit zum Spot fuhren. La Pared ist einfach perfekt und ich habe das Gefühl man kann dort immer Wellenreiten. Generell ist das Wetter atemberaubend mit 20 Grad und Sonne jeden Tag. Dazu noch Wellen und das Leben ist perfekt! Nach einer Woche zieht es uns in den Norden der Insel und wir schlagen unser Lager in Corralejo auf dazu mehr beim nächsten mal.

28.12.15

Hier schicke ich euch noch einen kleinen Nachtrag zum Jakobsweg von meiner Kamera.
Im Moment befinde ich mich auf Fuerteventura von wo ich euch auch demnächst Fotos schicken werde. Sonnige Weihnachtsgrüße von La Pared.

12.12.- 18.12.15

Ich bin von Güemes noch etwa 90km weiter gelaufen. Einen Tag bin ich auf den Bus umgestiegen, da meine Füße und ihre Blasen nach einer Pause schrien. Das Wetter ist immer noch genauso ungewöhnlich gut für diese Jahreszeit. Santander ist eine Stadt die ich nicht so empfehlen kann, obwohl sie direkt am Meer liegt. Manchmal hatte ich Glück und habe eine offene Herberge gefunden, die Atmosphäre ist dort sehr viel angenehmer als in der Pension. Man lernt unterschiedlichste Menschen kennen. Tatsächlich ist mir an meinem vorletzten Tag ein anderer Pilgerer begegnet. Mein Pilgerweg endet vorerst in Unquera, doch ich werde wieder kommen. Meine letzten Tage verbringe ich in Madrid. Ich schaue mir etwas die Stadt an bevor ich weiterfliege um Weihnachten auf Fuerteventura mit meinem Freund zu verbringen.

06.12.-11.12.15

Olá.
Endlich habe ich euch wieder etwas zu berichten. Ich treibe mich in Nordspanien auf dem Jakobsweg rum. In 5 Tagen bin ich ca. 116km gelaufen. Gestartet bin ich in Bilbao und befinde mich heute in Güemes. Der Küstenweg ist sehr abendteuerlich und zu der Jahreszeit nicht viel besucht. Ich habe noch keinen anderen Pilgerer getroffen. Das Wetter ist super um die 17 Grad und jeden Tag Sonne, so gar nicht weihnachtlich. Die Unterkünfte sind sehr unterschiedlich und kochen sollten die Spanier noch lernen. Genau wie Englisch, aber man versteht sich. Morgen geht es weiter. Wie die Spanier sagen: Bon Camino
P.s. Die Fotos sind von meinem Handy, die von der Kamera folgen nach der Wanderung.

1.11.-11.11.2015 Berlin

Aloha meine Freunde. Wieder habt ihr länger nichts von mir gehört. Das liegt daran das es nicht viel zu berichten gibt. Da ich, wie einige von euch bereits wissen, in Berlin bin. Doch am 19.11. geht meine Tour weiter. Von Frankreich über Spanien nach Portugal und hoffentlich Fuerte. Ich habe meinen kurzen Aufenthalt genutzt um viele liebe Menschen zu besuchen. Doch ich freue mich auch schon auf den Süden. Wer auch auf der Strecke unterwegs ist kann sich gerne melden.
Bis dahin, Hang Loose

25.-30.10.2015 Hvide Sande Nord

Die letzte Woche in Dänemark beginnt mit einem Sturm und Wellen, eigentlich zu groß für uns. Trotzdem haben wir Videos mit der GoPro gemacht aus denen ich euch noch einen Clip zusammenschneiden werde. Schon wieder ist ein Monat rum, es war schön geliebte Menschen um mich zu haben. Ich freue mich aber auch auf die Abenteuer die der neue Monat mir bringt. Mein Zelt und mein Boardbag sind dank Dad's Hilfe wiederbelebt.
Morgen hab ich Geburtstag und auch für euch gibt es eine Überraschung, ich werde nämlich den November in Frankreich verbringen! Ich wünsche allen ein süßes Halloween.

18.-24.10.2015 Hvide Sande Süd

Willkommen im Surfers Paradise, so heißt unsere süße Einraumwohnung die 5 Gehminuten von Spot entfernt war. Die Sonne schenkte uns ein paar warme Tage. Ab Dienstag gabs noch Welle dazu und alles ist perfekt! Sven ist das erste mal auf dem Surfboard und sieht dabei richtig gut aus „smile“-Emoticon So bleibt es jeden Tag surfen, surfen, surfen. Wie Michael sagte:" wenn man einmal angefangen hat, gibt es kein zurück!" Samstag ziehen wir in unsere Villa, sie liegt weiter weg vom Strand ist aber riesig!

11.-18.10.2015 Klittmöller/ Hanstholm/ Hvide Sande

Die zweite Woche in Klittmöller beginnt wie die erste endete, kaum Wind, kaum Welle und etwas Regen zu kalten Temperaturen: das ist Dänemark „wink“-Emoticon.
Für ein wenig Kultur fahren wir nach Hanstholm und schauen uns den Hafen an, außerdem machen wir eine Boardshowmobil- Tour zu verschiedenen Spots.
Zur Mitte der Woche wirkt der morgendliche Sonnengruß und das Wetter besser sich. Klittmöller macht seinem Namen alle Ehre und ich hab zwei schöne Wellenreittage im Cold Hawaii. Abschiedessen gibt es traditionell bei Geo´s Pizza bevor Paul und Angy wieder in die Heimat müssen. Vorher werfen sie mich in Hvide Sande raus. Hier werde die nächsten zwei Wochen mit meinem Freund verbringen.

03.- 10.10.2015 Klittmöller/ Nörre/ Vigsö/ Krik

Ein Aloha aus Dänemark. Diesmal musstet ihr ein wenig auf Neuigkeiten von mir warten. Samstag sammelten mich Paul und Angy von Team Boardshow ein, die mich die nächsten 2 Wochen begleiten werden. Meine erste Woche ging gleich gut los, mit 3 Tagen Wellenreiten und Stand up Paddling in Klittmöller und Nörre. Das neue SUP ist gewöhnungsbedürftig, doch ich übe fleißig. Es folgen 2 Windsurftage, mit ungewohnten Wind von Rechts, in Vigsö. Es ist seit langem das erste Mal das ich mit Windsurfboard in die Welle gegangen bin und sofort fühle ich mich wellifiziert. Zwischendurch bin ich mit dem Longboard durch das schöne Fischerörtchen Klittmöller gerollt. Zum Ende der Woche wird das Wetter verregnet und kalt, doch zum Glück hat mein Lieblings Papa ein Haus mit Kamin gemietet.

30.9.-1.10.2015 Lyngdal/ Mandal

Hier ein paar letzte Fotos aus dem hohen Norden.
Von Lyndal fahr ich erneut mit dem Bus nach Mandal und besuche Sebastian und seine Familie. Wir besuchen den Zimtstrand (welchen ihr hoffentlich an der Färbung erkennt) und ein paar abgeschiedene Orte in der Nähe.
Dies vielleicht ist für zwei Wochen mein letzter Bericht, denn in der Zeit bin ich mit meinem Dad in Dänemark surfen und windsurfen. Da er diesen wunderbaren Blog online stellt (einen Applaus an dieser Stelle) und wir vielleicht kein Netzt haben, könnt ihr leider erst danach wieder von mir lesen. Ich werde aber natürlich alles nachholen und Post gibt es trotzdem.
Danke! Thanks! Thousandthanks!
Meine ersten 5 Wochen allein in Norwegen sind geschafft! Es ist ein wunderschönes Land und ich freue mich schon darauf im nächsten Jahr zurückzukommen. An die malerische Landschaft und die Ruhe kann man sich gewöhnen.
Ich habe viele nette und manchmal auch nicht so nette Menschen kennengelernt. Ich danke den 13 Autofahrern die mich mitgenommen haben. Ein besonderer Dank geht hierbei an: Margrethe, Fenky und Sebastian. Sie haben mir nicht nur eine Mitfahrgelegenheit angeboten, sondern auch ihr Zuhause für ein, zwei Nächte mit mir geteilt.
Außerdem danke ich den Leuten Zuhause: meiner Familie, meinem Freund, meinen Freunden, den MRS. SPORTY's aus Ahrensfelde und allen anderen die meinen Blog verfolgen und die mich und meine Reise unterstützen.
Ich hatte 10 von 30 Surftagen, ich gebe zu die Quote könnte besser sein, aber für die Gegebenheiten ist das gar nicht schlecht. In Dänemark wird es besser, also los! Morgen früh um 8 Uhr geht die Reise weiter, mit der Fähre nach Hirtshals und weiter nach Klitmöller.
Aloha

24.-29.9.2015 Mandal/ Egersund/ Lyngdal

Ein vorletzter Bericht aus Norwegen. Von Lyngdal ging es Richtung Süden nach Mandal. Die Welle war zwar nicht so groß, dafür war es weniger windig und für ein paar Stunden im Wasser reichte es. Mein Zelt stand regengeschützt und erinnert mich an Oslo. Zum Frühstück besuchten mich ein paar Rehe. Mein Zelt hatte wegen dem Wind Schäden abbekommen, weswegen ich mir eine Nacht in der Pension gönne. Am Samstag besuche ich meine Freundin Margrethe, die ich am Anfang der Reise kennengelernt habe, bei ihren Großeltern in Egersund. Wir haben eine kleine Hütte auf der Schafsweide. Der Sonntag ist ein Tag der Familie. Ich werde herzlich willkommen, esse traditionell norwegisches Mittag und helfe bei der Pflaumenernte. Am Montag pendle ich zurück nach Lyngdal. Die Windstille ermöglicht es mir mein Zelt im Lyngdal Camp aufzubauen. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Fjord. Unvergessliche Momente benötigen kein Foto.

19.-23.9.2015 Egersund/ Feda/ Lyngdal/ Harvik

Samstag stieg ich erst mal in die Bahn nach Sira, da Trampen im Süden nicht so leicht ist. Durch glückliche Zufälle lernte ich einen Lübecker Busfahrer kennen und schaffte es sogar bis nach Feda. Dort gibt es einen wunderschönen Zeltplatz, umgeben von Bergen an einem einsamen See. Ich konnte natürlich nicht widerstehen reinzuspringen, auch wenn es eiskalt war. Am nächsten Tag ging die Reise weiter nach Lyngdal, wo ich leider erst sehr spät ankam und im Dunkeln meinen Zeltplatz suchte. Die Nacht war kalt und ich freute mich schon auf das mildere Klina am Meer. Am Montag fand ich sehr schnell eine Mitfahrgelegenheit, die mich nach Harvik brachte. Ein wunderschöner Strand im Naturschutzgebiet, nur leider ohne Welle. Die Nacht war diesmal wärmer, aber es stürmte und regnete aus Eimern, sodass ich am nächsten Morgen in die Glashütte flüchtete. Der Surfer vom vorherigen Tag hatte mir seine Nummer gegeben und mir angeboten in seinem Haus zu schlafen. Ich fand es war der richtige Zeitpunkt dafür. Sein Haus ist ein Traum, aber seht selbst.

13.9.2015

So meine Lieben, mal wieder ein kleiner Bericht von mir. Ich habe den wunderschönen Surfspot Bore gefunden, er liegt direkt neben Sele. Mein Zelt steht hinter einer Pferdekoppel, aber trotzdem noch dicht am Wasser. Auf den Fotos seht ihr leider nicht mich surfen, aber ich wollte euch zeigen wie es mal aussehen soll. Wie in der letzten Woche habe ich mich nach Süden vorgearbeitet und eine Nacht in Orre geschlafen. Es soll der längste Sandstrand der Gegend sein und erinnert an die Ostsee. Man merkt, dass es im Süden ruhiger ist und die Leute nicht so offen sind. Es gibt weniger Surfspots und daher auch weniger Surf Verwandtschaft. Das war mit der Hauptgrund warum ich zurück in den Norden gegangen bin. Bore hat mir bis jetzt am besten gefallen und da gerade ein Sturm über mich hinwegzieht habe ich mir im Bore Strand Camp für zwei Nächte eine Hütte gemietet. Es ist schön ein Bett und ein Dach über dem Kopf zu haben, doch am meisten verehre ich die warme Dusche und den Strom!

10.9.2015

6.ter Tag in Folge surfen und am Strand chillen. Trotzdem bewege ich mich langsam Richtung Süden in bin heut schon in Orre. Mein Leben ist geil!


04.-7.9.2015

Am Tag dem Fluges war Oslo komplett in Nebel gehüllt und es war furchtbar kalt. Mein Gepäck war wie beim ersten Flug: 15 kg Backpack, 23kg Boardbag plus Handgepäck. In Stavanger angekommen lief ich zum Sola Strand. Das Wetter war herrlich und ich konnte vom Zelt aus das Meer sehen. Nachts zog ein Sturm über mich hinweg und nahm mich beinahe mit. Am nächsten Morgen wollte ich eine Bucht weiterwandern als mich die Norwegerinnen Sevenna und Margretha aufsammelten sie nahmen mich mit nach Hellestø wo wir trotz des heftigen Windes eine gute Session hatten. Abends nahmen sie mich mit zu sich und ich hatte eine traumhafte Nacht im Bett. Sonntag früh ging es zum gleichen Spot, diesmal waren die Wellen geordneter. Danach schleiften mich die beiden auf den Prejkestolen, einer der besten Aussichtspunkte der Gegend. Es ist mega anstrengend dort hoch zu kommen, doch die Mühe lohnt sich. Norwegen ist genauso schön wie man es auf den Fotos immer sieht. Sonntagabend hatte ich meine erste Wildcamping Nacht in den Dünen. Am Montagmorgen wollte ich weiter Richtung Süden und wie gerufen traf ich den Hamburger Flo. Er wollte auch nach Sele genau wie ich. Hier ist es wunderschön. Wie Flo sagte:"Es gibt keinen schöneren Ort zum Geschirr abtrocknen." Ich hab zum ersten Mal Wäsche gewaschen. Die Wettervorhersage sagt gute Wellen für die Gegend also bleibe ich erstmal. Eine Woche ist rum und ich bekomme immer mehr von der norwegischen Gelassenheit.

01.-03.09.2015 - Oslo

Oslo zeigte sich direkt von seiner schönen Seite und empfing mich mit Regen. Dazu erfuhr ich das der Flughafen 40km von der Stadt entfernt liegt, doch ein Bus brachte mich ans Ziel. Mein Zelt baute ich auf dem Ekeberg Campingplatz auf, wo man einen schönen Blick auf die Stadt hat. (Es ist wohl der einzige Ort wo campen außerhalb der Saison nicht erlaubt ist, finde den Fehler.) Am nächsten Morgen traf ich 2 weitere Berliner. Es scheint als seien nur Berliner verrückt genug um in Norwegen zur Regenzeit zu campen. Ich besuchte die Stadt und die Sonne kam heraus. Oslo ist schön, modern und sauber. Sie liegt zwischen Bergen und Wasser. Am Donnerstag machte ich mich mit meiner Ausrüstung vertraut, entspannte mich und machte mich noch etwas frisch bevor es Freitag nach Stavanger weiter geht.

01.09.2015 - Berlin

Bin dann mal los. Erster Stop Oslo.